Question: Welche Arten von Haare färben gibt es?

In welchen Haarfarben sind metallsalze?

Naturhaarfarben (z.B. Hennafarben) enthalten oft Metallsalze, die den Färbeprozess intensivieren. Kommen chemische Farben damit in Verbindung, kann das zu Verfärbungen und bei Blondierungen zu einem Grünstich führen.

Was ist der Unterschied zwischen Haare Färben und Tönen?

Zwischen Blondieren, Tönen und Färben gibt es große Unterschiede. «Beim Blondieren werden dem Haar Pigmente entzogen, beim Färben werden Pigmente ins Haar eingeschleust, und beim Tönen legen sich Pigmente um das Haar herum», erklärt Nikolaos Perdikis, Friseur für Paul Mitchell aus Stuttgart.

Was sind Metallsalzfarben?

Metallsalzfarben waren bis in die 50er Jahre das Mittel, um Haare zu färben. Allerdings führten diese Färbungen zu Hautreizungen und waren demnach recht schädlich. Heute werden Metallsalzfarben nicht mehr im Handel verwendet.

Was ist Oxidationsfarbe?

Oxidationsfarben färben das Haar dauerhaft. Oxidationshaarfarben verändern die natürlichen Haarpigmente und geben dem Haar – je nach Rezeptur – entweder eine semipermanente (bis zu 24 Haarwäschen haltbare) oder eine permanente, dauerhaft haltbare Farbe.

Wie hat man früher die Haare gefärbt?

Schon vor 3000–4000 Jahren war das Haarfärben mit den natürlichen Farbstoffen Henna, Indigo, später auch mit Rastik gebräuchlich. Die Römer färbten sich ihre Haare mit Bleikämmen, die in Essig eingetaucht wurden. Dabei gab es aus der Reaktion mit der Aminosäure Cystein im Haarkeratin blonde bis dunkle Farbtöne.

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