Question: Warum ist es wichtig aufzuräumen?

Die Psychologie sagt: Wenn wir uns zum Ziel setzen eine Wohnung zu putzen oder aufzuräumen und das Ziel erreichen, reagiert der Körper darauf mit Glückshormonen. Insofern stimmt es: Aufräumen macht glücklich, weil wir ein gestecktes Ziel erreichen und Endorphine uns positiv stimmen.

Wann lernt ein Kind aufräumen?

Völlig aussichtslos ist die Lage trotzdem nicht. Denn: Im dritten Lebensjahr entsteht ein Interesse für Ordnung: Kinder räumen zum Beispiel Schubladen aus und wieder ein, wollen helfen, sagt Dorothea Jung, Sozialpädagogin und fachliche Leiterin der Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung in Fürth.

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