Question: Was versteht man unter seinen Namen tanzen?

Das Wort Eurythmie bedeutet in seiner Ursprünglichkeit aus dem Altgriechischen sinngemäß Rhythmus und Bewegung im Sinne von Haltung und Ausdruck. Oft belächelt, da in diesem Zusammenhang allgemein den-eigenen-Namen-zu-tanzen verstanden wird.

Wo lernt man seinen Namen tanzen?

Außer ein paar Sitzbänken und einem Flügel ist er leer. Es ist ein Tanzraum in einer Waldorfschule, was wir hier machen, nennt sich Eurythmie, auch bekannt als „Namen-Tanzen“.

Wie tanzt man das Alphabet?

Bokwa ist eine Kombination aus Boxen (Bo) und dem afrikanischen Tanz Kwaito (Kwa). Im Wesentlichen besteht das Workout aus Boxen, Kicken, Springen, Seitwärtsgehen und Bouncen (Wippen). Mit einzelnen Schrittkombinationen werden die Linien von Buchstaben, Zahlen oder Symbole nachgetanzt.

Was ist anders in der Waldorfschule?

An der Waldorfschule werden Kinder zu sozialen, künstlerisch-kreativen, selbständigen Menschen erzogen. Beim gemeinsamen schneidern, nähen, stricken und hämmern erlernen sie praktische sowie soziale Fähigkeiten, die in der Regelschule meist zu kurz kommen. In regelmäßigen Abständen wird ein Theaterstück einstudiert.

Für wen eignet sich die Waldorfschule?

Waldorfschulen stehen grundsätzlich allen Kindern offen – unabhängig von Religion, ethnischer Herkunft, Weltanschauung und Einkommen der Eltern. Nach ausführlichen Informationselternabenden findet für jedes Kind ein individuelles Aufnahmegespräch an der Schule statt.

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