Question: Warum leben so viele Deutsche in Kasachstan?

Während des Zweiten Weltkrieges wurden mehr als 444.000 Deutsche nach Kasachstan deportiert. Die Deportierten mussten in Arbeitskolonnen (Arbeitsarmee) unter ständiger Aufsicht der Geheimpolizei schuften. Bereits vor dieser Zeit lebten in Kasachstan über 92.000 ortsansässige Deutschen.

Warum kamen Aussiedler nach Deutschland?

Gründe dafür waren migrationsbedingte Entwurzelung, mangelnde Sprachkenntnisse und mit dem bundesdeutschen Arbeitsmarkt nicht kompatible Qualifikationen. Besonders die mitgenommene Generation jugendlicher Russlanddeutscher galt als problematische Gruppe.

Wann kamen die Russlanddeutschen nach Deutschland?

Von 1950 bis 1990 wanderten rund 1,2 Millionen Deutsche aus Polen und Osteuropa ein (Aussiedler). Nach 1990 kamen rund zwei Millionen sogenannte „Russlanddeutsche“ aus der ehemaligen Sowjetunion (Spätaussiedler).

Woher kommt der Begriff Russlanddeutsche?

Als Russlanddeutsche werden die Nachfahren von Siedlern aus dem deutschsprachigen Mitteleuropa bezeichnet, die sich seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in verschiedenen Regionen des Russischen Reiches niedergelassen hatten. Als Sammelbezeichnung gibt es diesen Begriff erst seit dem 20. Jahrhundert.

Wie entstanden Russlanddeutsche?

Als Russlanddeutsche werden die Nachfahren von Siedlern aus dem deutschsprachigen Mitteleuropa bezeichnet, die sich seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in verschiedenen Regionen des Russischen Reiches niedergelassen hatten. Als Sammelbezeichnung gibt es diesen Begriff erst seit dem 20. Jahrhundert.

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