Question: Was muss man beim Kauf einer Oberfräse beachten?

Beim Kauf sollten Sie auch überprüfen, wie gut die Oberfräse in Ihrer Hand liegt, und ob sich die Maschine gut führen lässt. Bei Oberfräsen ist der Arbeitserfolg stark von einer sicheren Führung abhängig. Bereits ein leichtes Abkippen kann zu Fehlern am Werkstück führen und die Unfallgefahr erhöhen.

Was ist bei einer Oberfräse zu beachten?

Wenn du eine Oberfräse kaufen willst und diese später im Frästisch nutzen willst, achte darauf, dass die Fräse genug Power zur Verfügung hat (mindestens 700 Watt). Darüber hinaus sollte der Startschalter arretierbar sein, also dass es während der Fräsung nicht dauerhaft gedrückt werden muss.

Welche Oberfräse soll ich mir kaufen?

Die Makita RT0700CX2J ist in unseren Augen die optimale Oberfräse.Platz 1: Makita RT0700CX2J Oberfräse und Trimmer.Platz 2: Bosch Professional GOF 1250 CE.Platz 3: Triton MOF001 Oberfräse.Platz 4: Bosch Pof 1400 ACE.Platz 5: Triton JOF001 Oberfräse.

Welche Arbeiten mit Oberfräse?

Nuten, Falze, Schlitze oder Federn – die Form des Fräsers bestimmt das Arbeitsergebnis. Für die Erstellung klassischer Holzverbindungen ist die Oberfräse ein bestens geeignetes Werkzeug. Mit dem Nutfräser schneiden Sie Nuten in Plattenkanten. Der Federfräser schneidet das Gegenstück – die Feder – in einem Arbeitsgang.

Kann man mit Oberfräse Kanten fräsen?

Im Anwendungsbeispiel wird der Abrund-Fasefräser Radius 6 mm mit einem Fasenwinkel von 15° verwendet, um Kanten aus Holz aber auch aus Mineralwerkstoff zu fräsen. Für erfahrene Anwender der Oberfräse kann darauf vor dem Holzkanten-Fräsen verzichtet werden.

Was kostet eine gute Oberfräse?

Oberfräsen für den Heimwerker-Gebrauch kosten zwischen 30 und 150 Euro. Für ein gutes Gerät sollten Sie mit circa 100 Euro rechnen. Für eine Oberfräse der Profiklasse müssen Sie hingegen mindestens 300 Euro ausgeben.

Wie viel Watt sollte eine Oberfräse haben?

Für die Arbeiten mit der Oberfräse eines Heimhandwerkes reicht eine Leistung von 500 bis 1200 Watt vollends aus. Damit sind Sie in der Lage Kanten mit großen Rundungen zu versehen, Schaftlöcher in Hartholz zu fräsen, oder Längs- und Bogenschnitte zu verwirklichen.

Wie arbeitet man mit einer Oberfräse?

Beim Arbeiten mit dem Parallelanschlag wird die Fräse nur einseitig geführt, der Anschlag muss also immer fest an die Werkstückkante gedrückt werden. Besser geht es mit einer Führungsschiene. Hierbei gleitet die Fräse auf einer glatten Aluminiumschiene und wird durch eine Nut im Führungsanschlag in der Bahn gehalten.

Wie tief kann man mit einer Oberfräse Fräsen?

Die Arbeitstiefe der Oberfräse liegt bei etwa 50 mm – je nach Modell – und kann in jeder Position fixiert werden, um eine gleichbleibende Frästiefe zu erreichen.

Wie fräst man Kanten?

VorgehensweiseSchalten Sie die Kantenfräse zum Anfasen der Kanten nahe am Werkstück ein. Führen Sie dann die Maschine an die Kante bündig heran und fräsen Sie im Gegenlauf das gewünschte Profil an. Zum Abrunden von Holzkanten kann die Maschine horizontal oder vertikal zum Werkstück eingesetzt werden.

Welche Leistung für Oberfräse?

Umfassende Arbeiten wie der Einbau von Schlössern in Hartholz erfordert eine Leistung von 1200 W wogegen für kleinere Schnitte eine Oberfräse mit 1000 Watt ausreichend ist. Die Oberfräsen mit weniger als 1000 W sind für die Endbearbeitung von Kanten und Präzisionsarbeiten vorbehalten.

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