Question: Wie ist das mit Mutterschutz?

Was ist die Mutterschutzfrist? Arbeitgeber dürfen Frauen sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt nicht beschäftigen. Bei Frühgeburten, Zwillingen und behinderten Kindern beträgt die Schutzfrist nach der Geburt zwölf Wochen. Während des Mutterschutzes wird Mutterschaftsgeld gezahlt.

Welchen Anspruch hat man während dem Mutterschutz?

Mutterschaftsgeld. Während der Mutterschutzfristen vor und nach der Geburt sind die Frauen finanziell abgesichert. Sie haben Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Die Höhe richtet sich nach dem durchschnittlichen Netto-Arbeitsentgelt der letzten drei Kalendermonate vor dem Beginn der Schutzfrist.

Wer stellt Mutterschutz aus?

Frühestens ab der 33. Schwangerschaftswoche stellen Frauenarzt oder Hebamme eine Bescheinigung aus, mit dem Schwangere ihr Mutterschaftsgeld bei der Krankenkasse beantragen können.

Wann verlängert sich der Mutterschutz?

Nach der Geburt des Kindes beträgt die Mutterschutzfrist weiterhin mindestens acht Wochen. Bei Mehrlings- oder Frühgeburten (medizinischen Frühgeburten, d.h.d Kinder, die mit einem Geburtsgewicht von weniger als 2.600 Gramm zur Welt kommen), verlängert sich die Schutzfrist nach der Geburt von acht auf zwölf Wochen.

Wo muss ich Mutterschutz beantragen?

Das Mutterschaftsgeld beantragen Sie direkt beim Bundesamt für Soziale Sicherung. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen und die für den Antrag benötigten Dokumente finden Sie auf Bundesamtsozialesicherung.de. Wann kann ich vom Arbeitgeber den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld bekommen?

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