Question: Wer zahlt bei der Brautentführung?

Wenn der Bräutigam seine Herzallerliebste zurückhaben möchte, muss er sie auslösen. Das heißt in den meisten Fällen, dass er die Zeche, die Braut und Entführer hinterlassen haben, bezahlen muss.Wenn der Bräutigam

Wann ist die Brautentführung?

Die klassische Brautenführung findet während der Hochzeitsfeier statt, wobei die Entführer versuchen, die Braut so zu stehlen, dass der Bräutigam davon zunächst nichts mitbekommt. Gelingt dies, muss der Bräutigam zur Strafe mit einem als Braut verkleideten Besen tanzen.

Woher kommt der Brauch Brautentführung?

Die Brautentführung ist ein Brauch, der auf das Recht der ersten Nacht im Mittelalter zurückgeht. Meist sind es die guten Freunde, die die Braut entführen. Dabei ziehen die Entführer mit der Braut von Kneipe zu Kneipe, wobei der Bräutigam oder der Trauzeuge der Braut jedes Mal die Zeche zahlen soll.

Wie läuft das Brautverziehen ab?

Beim Brautverziehen geht es darum, dass die Braut von beispielsweise den Trauzeugen in einem unachtsamen Moment des Bräutigams, „entführt“ wird und dieser sie dann suchen muss. Dabei wird die Braut in ein nahegelegenes Restaurant oder Bar entführt.

Was eine Braut tragen muss?

Die Tradition: Dieser Brauch gehört wohl zu den bekanntesten Hochzeitsritualen überhaupt: demnach soll die Braut am Hochzeitstag etwas Blaues, etwas Geliehenes, etwas Altes und etwas Neues tragen. Oft ist zusätzlich von „etwas Geschenktem“ die Rede. Something old, something new, something borrowed and something blue.

Was feiert man vor der Hochzeit?

Vor der Hochzeit kommen Freunde und Verwandte der Braut, um Geschirr zu zerschlagen, denn Scherben bringen schließlich Glück. In einigen Regionen überreichen um Mitternacht Freundinnen der Braut Schleier und Myrtenkranz und dem Bräutigam einen Anstecker aus Myrte für das Revers.

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