Question: Was ist eine sexuelle Funktionsstörung?

Eine sexuelle Funktionsstörung umfasst Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, schmerzhafte Kontraktionen (Spasmen) der Scheidenmuskulatur und Probleme mit sexuellem Verlangen, Erregung oder Orgasmus, die Beschwerden hervorrufen.

Wer hilft bei sexuellen Problemen?

Der Frauenarzt oder die Frauenärztin sollte bei ernstzunehmenden sexuellen Problemen immer die erste Anlaufstelle sein.

Was tun bei Sexuelle Dysfunktion?

Beratung oder Psychotherapie Meistens lassen sich körperliche und seelische Ursachen der erektilen Dysfunktion nicht im Detail trennen. Das Gespräch mit einem Sexualtherapeuten oder einer Sexualtherapeutin – optimaler Weise zusammen mit dem Partner – kann bei psychisch bedingter Erektionsstörung helfen.

Wird eine Sexualtherapie von der Krankenkasse übernommen?

Systemische Therapie, Sexualtherapie und Paartherapie wird trotz der hohen Wirksamkeit noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Private Kassen und private Zusatzversicherungen übernehmen mitunter Kosten für Heilpraktiker.

Was tun bei psychischen erektionsproblemen?

Dafür geeignet ist vor allem eine Sexualtherapie. In der Therapie können bestimmte Denk- und Verhaltensmuster angepasst und der sexuelle Leistungsdruck abgebaut werden. Besteht die Erektionsstörung länger als 6 Monate können ergänzend Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis etc.) eingesetzt werden.

Kann Stress die Potenz beeinflussen?

Psychische Ursachen und Stress können zu Erektionsstörungen führen, selbst wenn die körperlichen Voraussetzungen für eine ausreichende Erektion erfüllt sind.

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