Question: Wie eine Kerze brennt und wie sie erlischt?

Welche Teile der Kerze brennen?

Die Kerze benötigt nicht nur Sauerstoff, sondern auch das Kerzenwachs zum Brennen. Das Wachs wird durch den angezündeten Kerzendocht erhitzt und verflüssigt sich. Der Docht besteht aus einem geflochtenen Baumwollfaden, der das flüssige Wachs aufsaugt und nach oben transportiert (Kapillarkraft).

Wann erlischt eine brennende Kerze?

Die Kerze erlischt, wenn der Sauerstoffgehalt auf etwa 10–14 % sinkt. Wird der Docht zu lang, beginnt die Kerze zu rußen. Ein Grund ist die unvollständige Verbrennung des Wachsdampfes und der Erhalt des Dochtes durch schwerflüchtige Bestandteile im Wachs.

Wie sieht man eine Kerzenflamme?

Bei 1200 Grad Celsius liegt das Intensitätsmaximum zwar bei 1970 Nanometern und damit im infraroten Bereich, doch im sichtbaren Spektralbereich dominieren rote bis hin zu gelben Wellenlängen – die typischen Farben einer Kerzenflamme.

Warum ist eine Kerze leichter wenn sie entzündet ist?

Ein Stoff wird „leichter“ Eine angezündete Kerze wird mit der Zeit kleiner. Aus dem Kerzenwachs entsteht unter anderem das Reaktionsprodukt Koh- lenstoffdioxid, das sich verflüchtigt. Die Kerze verliert an Masse.

Welche Stoffe entstehen bei einer brennenden Kerze?

Doch ist das alles? Die Verbrennung einer Kerze ist eine chemische Reaktion. Bei dieser Reaktion werden die Stoffe Sauerstoff und Wachs umgewandelt in die neuen Stoffe Kohlenstoffdioxid und Wasser.

Warum kann man eine Kerzenflamme sehen?

Das Wachs brennt nur im gasförmigen Zustand. Sehr leicht zu erkennen ist, dass das Wachs in der Umgebung des Dochts aufgrund der Hitze schmilzt. Schwimmen in der Schmelze zufällig ein paar Rußpartikel, können Sie sogar sehen, dass es in der Flüssigkeit erhebliche Turbulenzen gibt.

Was sind die drei Zonen einer Kerze?

3 Die Zonen in der Flamme In der Flamme gibt es verschiedene Zonen mit unterschiedlichen Temperaturen: In der Zone 1 wird das Wachs zunächst flüssig. Es verbrennt aber noch nicht. Es ist etwa 600 ° Celsius heiß, steigt am Docht empor und verdampft an seiner Spitze. In Zone 2 kommt von außen Sauerstoff dazu.

Was passiert wenn man eine brennende Kerze auf eine Waage stellt?

1 Wenn eine Kerze verbrennt, wird sie leichter, denkst du. Stelle eine Kerze auf eine Waage, entzünde sie und beobachte. Stimmt, die Kerze wird leichter. Nun erinnere dich aber daran, dass beim Verbrennen Abgase entstehen.

Warum verliert eine Kerze beim Abbrennen Gewicht?

Möglicher Erklärungsversuch: Beim Verbrennen von Kerzenwachs entsteht als Verbrennungsgas Kohlenstoffdioxid, das eine feststellbare Masse besitzt und die Verbrennung nicht mehr unterhält. Wir vermuten, dass der Hauptanteil der beim Verbrennen der Kerze „verlorenen“ Masse in dem Kohlenstoffdioxid vorhanden ist.

Was geschieht wenn der Docht einer brennenden Kerze zu lang ist?

Wenn Sie die Kerze auspusten, ist der Docht noch eine Zeit lang heiß. Jetzt können Sie es sehen, dass von dem heißen Docht immer noch Wachs gasförmig abdestilliert, welches jetzt aber nicht mehr verbrennt, sondern an der Luft wieder auskühlt, so dass der Wachsdampf wieder kondensiert und den bekannten Rauch bildet.

Wie weit sieht man eine Kerze?

An Wega haben die beiden Astronomen also ihre Kamera kalibriert und dann mit dem gleichen Gerät eine Kerze in 338 Metern Entfernung beobachtet. Nach der Auswertung aller Daten kamen zu dem Schluss, dass die Kerze 2,423 Größenklasse heller als Wega leuchtet. Man muss aber bei den astronomischen Helligkeiten aufpassen.

Wie weit sieht man Kerze?

Licht: Die Flamme einer Kerze kann man auf etwa 50 km Entfernung in einer dunklen, klaren Nacht erkennen. Schall: Das Ticken einer Uhr ohne Umgebungsgeräusche ist aus etwa 6 Metern Entfernung wahrzunehmen.

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